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Carl Friedrich von Weizsäcker
Große Physiker


Zu begreifen und nachzuvollziehen, wie und weshalb es nach zweieinhalb Jahrtausenden zum revolutionären Weltbild der modernen Physik gekommen ist, heißt, dem uralten Drang der Menschen nachzuspüren, die objektive Welt und die in ihr wirksamen Kräfte und Gesetze zu verstehen: ein Erkenntnisabenteuer von der Antike bis heute.

Daß dieses Abenteuer unerhört spannend und verständlich erzählt werden kann, zeigt Carl Friedrich von Weizsäcker mit der ihm eigenen Klarheit und Souveränität. Als Physiker, Philosoph und Wissenschaftshistoriker hat er in seinem Lebenswerk demonstriert, daß das radikal Neue nicht ohne das vergangene Alte zu denken ist. Als Erzähler von Geschichten und als Interpret hat er mit seinem umfassenden Wissen und mit bewußt subjektivem Blick kongeniale Porträts der revolutionären Naturforscher und Physiker gezeichnet. Wenn er von Platon, Galilei und Einstein berichtet, dann schaut er diesen über die Schulter. Wenn er von Bohr und Heisenberg erzählt, dann spricht der Zeitzeuge, der Arbeitskollege und der Freund. Und immer wenn er erzählt und interpretiert, berichtet Weizsäcker über seine eigene Wahrnehmung, sein eigenes Weltbild, seine eigenen Erkenntnisse. Der reiche Ertrag: eine Weltgeschichte der Naturforschung, zusammengefaßt im Blick eines großen Gelehrten.

Der Autor: Carl Friedrich von Weizsäcker, geboren 1912, war von 1970 bis 1980 Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt.

Der Autor
Carl Friedrich von Weizsäcker, in Kiel am 26. Juni 1912 geboren, war Professor für Physik in Straßburg und Göttingen, arbeitete am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin sowie am Max-Planck-Institut in Göttingen und wurde dann Professor für Philosophie in Hamburg. 1957 organisierte er die "Erklärung der Göttinger Achtzehn", den Protest deutscher Wissenschaftler gegen die Bewaffnung der Bundeswehr mit Atomwaffen. Von 1969 bis 1980 war er Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Carl Friedrich von Weizsäcker wurde mit zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Preisen sowie dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1963) ausgezeichnet.

Hanser Verlag, 1999, 376 S.
23,50 Euro
Hardcover
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