Wie schon beim Apolloflug SA-2 wurden mit nicht funktionsfähigen S-IV und S-V Raketenstufen große Wassermengen (95000 l) in 150 km Höhe freigesetzt, um die Radiokommunikation mit dem Raumfahrzeug bei schlechtem Wetter zu testen. Nach der Sprengung der Tanks ließ sich das Wasser binnen fünf Sekunden freisetzen. Vom Boden aus konnte die Bildung einer Eiswolke mit einigen Kilometern Durchmesser beobachtet werden.